DIE HYGIENEFALLE - Bert Ehgartner


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DIE HYGIENEFALLE - Bert Ehgartner

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Die Grundprinzipien der Hygiene umzusetzen war eine der segensreichsten Leistungen unserer Zivilisation. Doch dann wurde der Krieg gegen die Keime zum Grundprinzip der Medizin erhoben. Bewaffnet mit Antibiotika, Impfungen & Co bekämpfen wir Viren und Bakterien und übersehen dabei, dass wir selbst aus solchen Mikroben bestehen – dem »Mikrobiom«, das eng mit unserem Immun- und Nervensystem kooperiert und für den Körper gleichbedeutend ist wie ein lebenswichtiges Organ. Bert Ehgartner (»Die Akte Aluminium«) beschreibt, wie uns eine fehlgeleitete Medizin in die »Hygienefalle« tappen lässt und welch dramatische Auswirkungen der Krieg gegen die Keime auf unsere Gesundheit hat.
 
"Bert Ehgartners bewundernswert gründlich recherchiertes Buch ist ein Appell zum Friedensschluss: Um einen Weg aus der Sackgasse einer immer teureren und letztlich vergeblichen Eskalation zu finden, muss die moderne Medizin umdenken. Bakterien und Viren sind nicht die Achse des Bösen, der mit Desinfektion, Antibiotika und Impfungen zu Leibe gerückt werden muss. Langfristige Gesundheit erfordert vielmehr eine Symbiose mit diesen kleinen Helfern. Ich bin begeistert von diesem Buch!" Martin Hirte, Kinderarzt und Bestsellerautor ("Impfen – Pro & Contra")
 
"Dieses Buch sollte im Bücherregal aller Eltern stehen, die sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Risiken Infektionskrankheiten tatsächlich für ihre Kinder darstellen und was sie als Vorsorge tun können." Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Zeitschrift "impf-report"
 
Buchbesprechung "impf-report":
 
Wie der Titel schon andeutet, geht es in dem Buch in erster Linie um die allgemeine Erreger-Phobie:  Das stärkste Marketing-Argument der Hersteller und ihrer Parteigänger ist schließlich die systematische Schürung einer regelrechten Mikroben-Paranoia in der Bevölkerung. Nur aufgrund unserer irrationalen Ängste vor Erregern war und ist es möglich, dass wir die Verimpfung von Produkten in die Körper unserer Kinder zulassen, deren Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit durchaus diskussionswürdig sind.
Bert Ehgartner räumt in seinem Buch gründlich mit dem Aberglauben auf, Bakterien und Viren seien grundsätzlich böse – und wir ihnen hilflos ausgeliefert.
Dem ist nicht so. Der Autor führt zahlreiche Beispiele dafür an, dass die sogenannten Erreger sogar bei der Schulung unseres Immunsystems eine wichtige Rolle spielen – und darüber hinaus ihre Gene durchaus nützlich sein können.
 
Die Erreger sind darüber hinaus in der Regel gar nicht allein in der Lage, Krankheiten zu erzeugen. Vielmehr muss dafür bereits im Vorfeld eine Schwächung des Organismus vorliegen.
Die gegenwärtige Erregerphobie ist, wie der Autor zeigt, keineswegs eine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Vielmehr begann sie bereits mit den Pionieren der Infektionshypothese, also mit Louis Pasteur, Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich. Systematisch wird seither von den Bakterien- und Virenjägern jeder Hinweis ignoriert, der die Rolle der Erreger als allgegenwärtige Dämonen relativiert oder ihr gar widerspricht.
Wie Ehgartner anhand konkreter Beispiele aufzeigt, scheint die Pharmaindustrie nicht nur die Wissenschaft, sondern auch die Politik und die Medien fest in ihrer Hand zu haben. Dafür werden jährlich Milliarden Euro in die Forschung und die Lobbyarbeit gepumpt.
 
Dieses Buch stellt einen Durchbruch dar – ist es doch meines Wissens das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zu diesem Thema, das vor allem für den „Otto Normalverbraucher“ geschrieben wurde, der sich bisher noch keine Gedanken zu diesem Thema gemacht hat. Es sollte im Bücherregal aller Eltern stehen, die sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Risiken Infektionskrankheiten tatsächlich für ihre Kinder darstellen und was sie als Vorsorge tun können.
 
Die Frage, die auch Ehgartner aufwirft, ist natürlich, wie man künftig z. B. bei den Masern die Vorteile einer natürlichen oder quasi-natürlichen Durchseuchung und der damit einhergehenden dauerhaften Immunität in der Bevölkerung ausschöpfen kann, ohne die Nachteile der derzeitigen Impfstoffe in Kauf nehmen zu müssen.
 
Damit Behörden und Politik endlich in eine industrieunabhängige Richtung einschwenken, ist jedoch laut Ehgartner zunächst eine „Revolution von unten“ im Sinne eines allgemeinen Umdenkens  erforderlich.
Bert Ehgartners Buch leistet dafür meiner Ansicht nach einen entscheidenden Beitrag. Darum sollte es in keinem Bücherregal fehlen.
 
 
 

 
 
 
 

Weitere Produktinformationen

Seitenzahl 260
Art des Umschlags Softcover/Taschenbuch

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